Büchel


Weinlage Büchel 




Rheinbreitbach, Aufnahme um 1900 mit den Wingerts am Büchel im Vordergrund
Quelle: Alte Ansichtskarte, Heimatverein Rheinbreitbach


Weinlage Büchel um 1899
mit den Stützen der Basaltbahn vom Asberg zum Rhein

Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach

Büchel mit Weinstöcken (Mitte rechts), Villa Stephan und Neubau der Volksschule (links unten),
Ortseingang Hauptstraße am Rumersgraben (links oben) 

Quelle: privat


Auf der nachstehenden Zeichnung hat Franz Neunkirchen viele markante Gebäude festgehalten. Von links: Leonardus-Kapelle, Hammerwerk, Obere Burg, Pfarrkirche, Haus Hubertus (Haus mit den zwei Türmen), Untere Burg. Im Vordergrund der Weinberg mit den Stützen der ehemaligen Basaltbahn vom Asberg zum Rheinufer Verladestelle am Mühlenweg.



Rheinbreitbach 1885 - im Vordergrund Weinberg mit Stützen der Basaltbahn vom Asberg
Zeichnung von Franz Neunkirchen, Quelle: Hermann Neunkirchen




Rheinbreitbach 1885 - im Vordergrund Weinberg mit Stützen der Basaltbahn vom Asberg
Zeichnung von Franz Neunkirchen, Quelle: Hermann Neunkirchen




Büchel um 1900, im Vordergrund die spätere Schulstraße
Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach



Lage Auf dem Büchel (unten links)
Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach


1904 zuletzt bei Goldschmidt erwähnt, zwischen Grabenstraße und Am Grendel, Leonardus-Kapelle und Elisabethstraße.



Flur Kleinirsch - Ausschnitt aus dem Urkataster
Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach





Flur Ebach - Ausschnitt aus dem Urkataster
Quelle: Heimatverein Rheinbreitbach




Möglicherweise ist dies die Lage, auf die P. J. Westhofen in seiner Chronik Bezug nimmt. Danach verkaufte er 1793/94 ein Fass seines Weins mit dem Fassungsvermögen eines rheinischen Ohms, also ca. 142 Liter, vom Wingert östlich der Leonardus-Kapelle an die Gebrüder Engelbert und Johann Christian Rhodius nach Mühlheim und zwar für einen Preis von 30 Talern. 
Quelle: Westhofen-Chronik in Hrsg. Gebrüder Rohdius GmbH & Co. KG: "Gebrüder Rhodius 1827 - 2002 - 175 Jahre rheinisches Unternehmertum", 2002, 12